Warum ich kein WordPress mehr verwende
Zehn Jahre WordPress-Erfahrung, dann der Bruch. Warum ich heute mit KI und maßgeschneiderten Systemen arbeite und was das für Betriebe bedeutet, die mehr wollen als eine Website.
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Warum ich kein WordPress mehr verwende
Von Max Karastelev, nach einem offenen Austausch mit meiner KI, inklusive Faktencheck und Gegenbeweisen
Ich war früher ein echter WordPress-Jünger. Für mich war WordPress lange Zeit das Standardwerkzeug für fast alles, was nach Website aussah: schnell aufgesetzt, vertraut, riesige Community, unzählige Themes und Plugins. Vor allem mit Divi von Elegant Themes hatte ich damals das Gefühl, einen echten Game Changer in der Hand zu haben. Plötzlich konnte ich Seiten bauen, die vorher nur mit individuellem Development möglich gewesen wären.
Heute sehe ich das anders. Nicht, weil WordPress schlecht wäre, sondern weil sich meine Anforderungen, mein Arbeitsstil und die technischen Möglichkeiten komplett verändert haben. Nach einem ehrlichen Austausch mit meiner KI, inklusive Transkription meiner Sprachnotizen und harter Faktenchecks: Es ist mir klar geworden: Ich will nicht mehr in einem System leben, das mich einschränkt. Ich will Systeme bauen, die sich meinen Anforderungen anpassen, nicht umgekehrt.
Der Irrtum mit „kostenlos”
WordPress ist Open Source und in der Basis kostenlos. Das ist korrekt und bleibt unbestritten. Aber „kostenlos” ist in der Praxis oft eine sehr verkürzte Erzählung, weil das eigentliche Projekt nicht mit dem Download endet, sondern erst anfängt. Sobald du Plugins, Premium-Themes, Sicherheit, Backups, Wartung und regelmäßige Updates brauchst, entstehen laufende Kosten, oft 50 bis 500 Euro monatlich bei komplexeren Setups.
Genau hier liegt der Trugschluss, den viele unterschätzen: Sie glauben, WordPress sei eine günstige Lösung, weil die Software selbst nichts kostet. In Wahrheit kaufen sie sich aber meist ein ganzes Ökosystem aus Drittanbietern zusammen. Und je komplexer die Website wird, desto stärker steigen Kosten und Abhängigkeiten.
Was meine Sprachnotizen wirklich sagen
In meinen Sprachnachrichten ist eine sehr klare Kernthese enthalten: Wer WordPress produktiv und individuell nutzen will, braucht mindestens eine Person im Unternehmen, die das System wirklich beherrscht oder es dauerhaft pflegen kann. Ich beschreibe dort außerdem, dass ein individuelles System langfristig sinnvoller sein kann als ein Sammelsurium aus vielen Einzeltools, weil ein zentrales Ökosystem weniger Reibung erzeugt.
Meine KI hat das geprüft: Ja, das deckt sich mit typischen WordPress-Problemen wie Plugin-Konflikten, Updates und Hosting-Fragen. Ich habe auch Gegenbeweise recherchiert: WordPress ist robust für viele Fälle, aber die Komplexität durch Plugins steigt tatsächlich messbar.
Warum der Frust nachvollziehbar ist
Die Frustration kommt nicht aus Nostalgie, sondern aus Erfahrung. Früher hatte ich Ideen, aber ich war auf Entwickler angewiesen, wenn etwas wirklich individuell werden sollte. Genau das ist für viele Unternehmer, Selbstständige und Kreative das eigentliche Problem: Sie haben Visionen, aber nicht die technische Freiheit, sie sofort umzusetzen.
Dass ich heute mit KI deutlich unabhängiger arbeiten kann, ist deshalb mehr als nur ein Tool-Upgrade. Es verändert meine Rolle. Aus jemandem, der auf Umsetzung von außen angewiesen war, wird jemand, der sehr viel selbst konstruieren, testen und iterieren kann. Als jemand, der seit über 12 Jahren digitale Systeme für Betriebe baut, sehe ich das täglich: KI macht mich zum Quasi-Vollzeitentwickler.
Der echte Preis von WordPress
Ein konkretes Beispiel: Ein Kunde zahlt 600 €/Monat bei seiner aktuellen Lösung. Zu teuer, denkt er, und will zu WordPress wechseln. Aber er hat minimalen Traffic und will gleichzeitig ein vollständiges Betriebssystem abbilden: Kalender, CRM, Verträge, Sponsoren, App-Launcher, alles zentral. WordPress verspricht Plugins für alles, aber das ist der Haken: Ein fragiler Stack aus 10–20 Drittanbietern, die nicht immer harmonieren. Die Kosten sind ähnlich, das Chaos garantiert.
Klare Einschätzung: WordPress ist top für One-Man-Shows und einfache Sites. Für vollständige Betriebssysteme? Fragil und unprofessionell. Besser ein einheitliches Custom-System.
Das Problem der vielen Hersteller
Bei WordPress hast du oft 10–20 Anbieter im Spiel: Hosting, Theme, Plugins und so weiter. Die Plugin-Landschaft ist nicht immer stabil; viele werden eingestellt oder nicht gepflegt. Gegenbeweis: Die Top-Plugins von etablierten Anbietern sind topaktuell, aber bei Nischen-Plugins sieht das schon anders aus. Laut einer Analyse waren fast die Hälfte aller WordPress-Plugins im offiziellen Verzeichnis seit mehr als zwei Jahren nicht mehr aktualisiert worden.
Ein Ansprechpartner statt 15? Das spart Nerven und Zeit.
Warum Divi damals ein Wendepunkt war
Page Builder wie Divi waren ein Befreiungsschlag fürs Frontend. Für mich der Game Changer in WordPress-Zeiten.
Heute? Derselbe Effekt mit KI, nur ohne WordPress-Abhängigkeit. Keine Idee mehr, die ich nicht umsetzen kann.
Warum ich heute anders baue
Mein Ansatz: „Wie baue ich das System, das ich brauche?” Früher erzieht das System mich. Heute erziehe ich es.
WordPress ist top für One-Man-Shows, Einzelkämpfer und kleine Sites. Dort hat es seinen berechtigten Platz und ist für viele die richtige Wahl. Aber bei vollständigen Betriebssystemen, größeren Teams und komplexen Integrationen scheitert es an Fragilität. Dann braucht es dedizierte, maßgeschneiderte Systeme.
Schlussgedanke
Früher war WordPress Freiheit. Heute ist es ein Kompromiss für Basics. Der größte Hebel? Selbst Lösungen mit KI erschaffen, unabhängig von Limits.
Alle Fakten wurden per Web-Recherche geprüft. KI half bei Recherche und Gegenbeweis. Der Standpunkt ist meiner.
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